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Checkliste: worauf beim Kauf eines Zappers zu achten ist

Technische Anforderungen an einen Zapper

Leicht vorzustellen ist, dass die vielen verschiedenen Erkenntnisse und Anwendungen zu einer Flut von Angeboten auf dem "Zapper-Markt" geführt haben. Da es für jeden doch eine kleine Investition darstellt, haben wir uns die Mühe gemacht, einige der Angebote auf Herz und Nieren zu prüfen und in entsprechende Testlabors zur Untersuchung zu geben. Wir wollten sehen, welche Möglichkeiten diese Zapper haben und welche Genauigkeit sie besitzen.

Unsere Überraschung war groß, als wir bemerkten, dass selbst bei größeren Produktions-Firmen scheinbar extrem bei der Herstellung des Zappers gespart wurde und teilweise auch qualitativ sehr minderwertige Geräte auf den Markt "geworfen" wurden.

Hier erhalten Sie eine Check-Liste mit einigen Punkten, die beim Kauf eines Zappers beim Verkäufer oder Hersteller abgefragt werden sollten. Jeder Käufer muss wissen, was sein Zapper kann und welche Genauigkeit er besitzt. Es sollten beim Kauf keine Kompromisse eingegangen werden, nur weil vielleicht das Gerät um einige wenige Euro preisgünstiger erscheint. Seien Sie stur, wenn der Verkäufer keine Garantie für die technischen Daten übernehmen will - es geht um Ihre Gesundheit!

  1. Erdung und Impuls-Entladung gewähren bereits Erleichterung bei vielen Anwendungen, vermutlich weil wir in der heutigen Zeit ständig überladen sind, dass man auf diese Möglichkeit nicht verzichten sollte.
  2. Grundsätzlich sollte ein Zapper zwischen 1 bis 15 Volt in kleinsten Schritten regelbar sein.
    Für unterstützende Programme wie zum Beispiel Wohlfühl- und Entspannungsprogramme ist sogar eine Spannung unter 1 V wichtig, da hier - scheinbar paradoxerweise - durch Mikroströme eine tiefere Wirkung möglich ist. In der Praxis erleben wir oft, dass Kinder oder Patienten mit empfindlicher Haut, Übersäuerung, massiver Schwermetallbelastung, extremen Allergien sehr niedrige Voltzahlen benötigen. Manchmal bereiten bereits zwei bis drei Volt ein Prickeln und verursachen Hautreizungen. Hier muss die Spannung herabgesetzt werden können. Das ist natürlich bei Geräten ohne Regelung oder bei Geräten, die erst bei 9 Volt anfangen, nicht möglich.
  3. Ein Zapper sollte für das ganze Spektrum der Rife- und der Clark-Frequenzen eingestellt sein und die einzelnen Frequenzen automatisch innerhalb des Programms abarbeiten können. (Rife-Frequenzen, von 5 Hertz bis 20 Kilohertz - Clark-Frequenzen, von 200 Kilohertz bis 1 Mega-Hertz).
  4. Frau Dr. Clark hat für viele Belastungen Frequenzbereiche in ihren Listen angegeben, die für eine optimale Wirkung durch die Wobbel-Funktion abgedeckt werden kann.
  5. Für eine tiefere Reichweite der Frequenzen sollten die Frequenzen moduliert sein.
  6. Der effektive Stromfluss sollte durch automatische Anpassung konstant geregelt sein. Wenn dies nicht der Fall ist, gibt es Schwankungen zwischen 20 bis 30 %! Das bedeutet, dass man im praktischen Betrieb unter Umständen je nach Frequenz und Spannung, bis zu 30 % weniger Volt hat - auch wenn im Prospekt eventuell etwas ganz anderes angegeben ist.
  7. Die Frequenzen müssen stabil sein und dürfen nur ein geringes, sogenanntes "Jitter", (in anderen Worten ein "Wackeln" der Frequenzen) erzeugen. Wenn das Gerät durch veraltete Elektronik ein hohes "Jitter-Level" abliefert, erzeugt dies dann unerwünschte Nebenfrequenzen und dadurch auch einen Elektrosmog! Zu unserer Überraschung haben wir bei verschiedenen Geräten ein "Wackeln" von ± 5 % messen können - im Vergleich zum Diamond Shield IE, der maximal ± 0,01 % liefert.
  8. Es muss gewährleistet sein, dass der Zapper eine reine Rechteckwelle mit positivem Offset erzeugt. Das geringste Absinken der Welle unter die Null-Linie verhindert einen Teil der positiven Ergebnisse.
  9. Induktionsspulen dürfen in diesem therapeutischen Gerät unter keinen Umständen eingebaut sein! Um eine höhere Voltzahl mit den kleinen Batterien zu erreichen, hat ein Hersteller dazu gegriffen, die höhere Spannung durch Induktion mit einer Spule zu erzeugen. Das Problem dabei ist, dass Spulen Elektrosmog erzeugen - vor allem, wenn das Gerät in Körpernähe getragen wird, wird dieser messbare Elektrosmog erzeugt.

Wir waren nicht wenig überrascht, dass ausgerechnet ein Modell, das sich auf Frau Dr. Clark beruft und das dazu noch sehr weit verbreitet ist, genau diese Spulen beinhaltet. Dieses Modell kann lediglich einen Frequenzbereich zwischen 25 Kilo Hertz und 173 Kilo Hertz erzeugen. Die Erklärung des Herstellers war, dass die Clarkfrequenzen durch Oberwellen erreicht werden. Dies ist natürlich weniger als befriedigend und führt dazu, dass das gesamte Spektrum der niedrigen Rife-Frequenzen und das Spektrum der Clarkfrequenzen, die darüber stehen, nicht erreicht werden können. Wenn man sich schon den natürlichen Therapien zuwendet, ist es ein Widerspruch in sich, genau das Gegenteil aus technischer Schlamperei heraus zu praktizieren, indem noch nebenher schädlicher Elektrosmog erzeugt wird. Es sollte ganz konkret hinterfragt werden - notfalls direkt beim Hersteller - ob das Gerät, das gekauft werden soll, eine Spule eingebaut hat.

Es ist meine Hoffnung, dass durch dieses Kapitel Hersteller und Verbraucher sensibilisiert werden und dass infolgedessen die Qualität der Geräte sich verbessert. Es wäre so schade, wenn eine so effektive Therapiemethode verschwände, weil sie durch schlampig hergestellte Billigprodukte kaum noch funktioniert.

Zapper Vergleichsliste